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Die Geschichte und Zucht des Kois

Der Koi ist ein faszinierender Fisch, was recht viele Menschen auch so sehen und sich deshalb diese tollen Fische im Aquarium oder Gartenteich halten. Manche Menschen interessieren sich aber auch für die Geschichte der Kois. Die gar nicht so lang ist, denn diese Fische sollen aus dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer oder auch dem Aralsee auch China stammen. Leider ist dies alles nicht belegt und daher sind sich auch die Züchter nicht wirklich einig. Fakt ist aber, dass der Koi in unserer Zeit in Japan gezüchtet wird, da es in Deutschland noch nicht viele Menschen gab, die sich diese Zucht zutrauen würden. Aus Japan werden die Fische importiert und dass in die ganze Welt, daher wird auch gemunkelt, dass der Koi aus Japan stammt, was so aber nicht richtig ist. Außerdem gibt es mittlerweile auch andere Länder, die sich an die Koi Zucht heranwagen, wie zum Beispiel Singapur, Südafrika oder auch Israel.

Man sagt, dass die Kois schon in China vor 2500 Jahren bekannt waren, es waren Farbkarpfen, die durch eine Flusskarpfenzucht entstand. Dies kann auch durchaus sein, ist China doch das älteste Fischzuchtland überhaupt. Der heutige Koi jedenfalls wartet mit 16 Hauptvarianten auf und mit über 100 Unterformen. Diese entstehen natürlich durch die Zucht. Die 16 Hauptvarianten wären: Asagi, Bekko, Hikari-Utsurimono, Hirakrimoyomono, Kohaku, Koromo, Kinginrin, Ogon, Sanke, Showa, Tancho und Utsurimono. Es gibt natürlich immer Zuchtformen, die beliebter sind, als andere. So ist zum Beispiel im Moment der Butterfly Koi sehr beliebt, er hat große und fransige Flossen. Somit sieht er etwas aus wie ein Drachen, was zu vielen Gartenteichen im Japan-Stil sehr gut passt. Von allen Kois sind generell die ein-, zwei- und dreifarbigen Arten die, die oft verkauft werden. Dabei sind die Farben sehr unterschiedlich. Es gibt rote, weiße, schwarze, blaue, gelbe, grüne, metallisch glänzende und sogar goldfarbene Kois. Und je nach Fisch und seiner Art, kann der Koi sehr hohe Preise erzielen.

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